Pamela Menzell

Pamela Menzell | Yoga + Tanz

Pamela Menzell absolvierte 2019 erfolgreich ihre zweijährige Ausbildung in ganzheitlicher Tanzpädagogik mit Livemusik unter der Leitung von Stephanie Bangoura.

Als ehemaliges Weltklasse-Modell in New York und seit 12 Jahren hauptberufliche Yogalehrerin ist ihr eine liebevolle und achtsame Disziplin bezüglich Körper und Geist eigen. Zahlreiche Fortbildungen in Anusara Yoga, Medical Yoga, Hormonyoga und afrikanischem Tanz führten sie zu einem lebendigen eigenen Yogastil, indem sie konzentrierte Körperarbeit mit kreativem Tanz kombiniert. Pamela unterrichtet in den sozialen Projekten des Vereins Tanz der Kulturen Kinderyoga und kreativen Tanz.

In Eigenregie ließ Pamela in Gambia, Westafrika, fußläufig zum Strand, traditionelle Rundhäuser bauen, die sie mit europäischen Standards ausgestattet zu einem internationalen Zentrum für Yoga Retreats führte und bis heute auch für internationale soziale Bildungsprojekte zur Verfügung stellt. Eine faire Einbeziehung der Dorfbevölkerung ist ihr aufgrund ihrer sozialpädagogischen Sensibilität gelungen. Ihre gelebte interkulturelle Kompetenz zeigt sich in ihrer einfühlsamen und professionellen Elterneinbindung während der Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen. Als Produktionsleitung behält sie stets den Überblick und bildet einen Pol der verlässlichen Struktur und natürlichen Autorität. Pamela ist Meisterin darin, da, wo es nötig ist, Kindern Grenzen zu geben, sie zu ermutigen und zu trösten.

Pamela ist überzeugt, dass ganzheitliches Wachstum vor allem auf körperlicher Ebene gefördert werden kann. Spiritualität und körperliches Training vereint sie in ihrem pädagogischen Tun mit viel Sensibilität für das Unterrichtsgeschehen. Besonders in der Arbeit mit Kindern ist diese Feinfühligkeit und Improvisationsfähigkeit von hohem Wert. Aus dem Moment heraus gestaltet sie, ausgehend von den Fähigkeiten und Möglichkeiten der TeilnehmerInnen, ihr Angebot.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass uns Menschen mehr eint als trennt”